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Gruppe auf Dornbirn-Bänkle
Gruppe auf Dornbirn-Bänkle, © Studio Fasching – Fasching GmbH
Gruppe auf Dornbirn-Bänkle
Gruppe auf Dornbirn-Bänkle, © Studio Fasching – Fasching GmbH

50.000 Personen

50.000 Personen

Am Mittwoch, dem 29. Jänner war es soweit: Dornbirn hat mit dem Zuzug und der Anmeldung der Familie Schwarzmann erstmals 50.000 Einwohnerinnen und Einwohner.

Stadtgeschichtlicher Meilenstein

Diesen Meilenstein feiert Dornbirn gemeinsam mit der Bevölkerung: 50.000 Bürgerinnen und Bürger sind 50.000 Gesichter, 50.000 Geschichten und 50.000 Lieblingsplätze. Diese möchte die Stadt in den kommenden Wochen sammeln und erzählen. „Jede und Jeder dieser 50.000 trägt täglich dazu bei, dass sich die Menschen in unserer Stadt wohl fühlen. Mit der Kampagne #wirsind50000 wollen wir diese mit ihren Geschichten und Plätzen sichtbar machen. Frauen und Männer, alt und jung, hier geboren oder zugewandert: Dornbirn ist bunt und vielfältig und vor allem lebenswert“, beschreibt Bürgereisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann die Aktion und begrüßt die Familie Schwarzmann in Dornbirn. Sie kommen aus Vorarlberg und Tirol und hatten zuletzt ihren Wohnsitz in der Schweiz. Herzlich willkommen in Dornbirn.

In den vergangenen Jahren ist die Stadt Dornbirn jährlich um rund 500 Personen angewachsen. Die Stadt ist als Wohnort äußerst attraktiv und bietet neben Wohnraum und Arbeitsplätzen auch eine hervorragende Betreuung, Gesundheitsversorgung, Bildungsmöglichkeiten sowie ein breites Angebot für die Freizeitgestaltung. „Sowohl die hier geborenen Dornbirnerinnen und Dornbirner als auch jene, die sich entschlossen haben, hier zu leben, sind eine Bereicherung für die Gemeinschaft und prägen unser Stadtbild. Die gute Stimmung, die wir hier in Dornbirn täglich spüren zeigt, dass sich die Menschen hier wohl fühlen“, ergänzt Bürgermeisterin Andrea Kaufmann. Und genau das soll mit der Kampagne #wirsind50000 gezeigt werden: Menschen, ihre persönlichen Geschichten und die Plätze in der Stadt, die für sie besonders wichtig sind, sollen sowohl vor Ort als auch mit einer Kommunikations-Kampagne sichtbar werden.

Das Wachstum einer Stadt entwickelt sich aufgrund der Attraktivität des Standortes. In Dornbirn ist dies auf eine überdurchschnittlich dynamische Stadtentwicklung zurück zu führen. Bürgermeisterin Andrea Kaufmann: „Der laufende Anstieg der Bevölkerungszahlen in den vergangenen Jahren war nicht vorrangig das Ziel der Stadtentwicklung – er hat sich aufgrund der Qualität der verschiedenen Angebote in unserer Stadt ergeben. Die Menschen ziehen dorthin, wo sie sich wohl fühlen und eine gute Infrastruktur in allen Bereichen vorfinden.“ Diese Entwicklung der Stadt, vor allem aber auch die Dynamik der Dornbirner Wirtschaft, hat es ermöglicht, in den vergangenen Jahren ganz gezielt in die Lebensqualität und die damit verbundenen Angebote und Leistungen zu investieren: Gesundheit, Kinderbetreuung, soziale Sicherheit, Pflege, Bildung, Kultur, Sport und Vieles mehr sind wichtige Angebote und eine wichtige Grundlage für das Zusammenleben in der Stadt.

Das Überschreiten der Marke „50.000“ hat für die Stadt selbst keine direkten Auswirkungen. Erfreulich ist allerdings, dass die Stadt aus dem Finanzausgleich über die vom Bund ausgeschütteten Ertragsanteile mehr Geld erhalten wird. Große Sprünge werden dies allerdings nicht sein, da vor etwas mehr als zehn Jahren für Gemeinden und Städte mit Bevölkerungswachstum bereits eine „Einschleifregelung“ beschlossen wurde.

 

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