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Stadtrat Martin Hämmerle
Stadtrat Martin Hämmerle, © lisamathis.at
Stadtrat Martin Hämmerle
Stadtrat Martin Hämmerle, © lisamathis.at

Stadtrat DI Martin Hämmerle

Stadtrat DI Martin Hämmerle

Stadtrat für Schulen sowie Jugend und Jugendbeteiligung.

Die Bereiche Schule, Jugend und Jugendbeteiligung wurden neu in einem Ressort zusammengefasst.

Schule

Die Zuständigkeit für Infrastruktur, Erhalt bzw. Neubau der 23 Schulgebäude liegt bei der Stadt und somit im Tätigkeitsbereich des Stadtrats. Herzensanliegen von Martin Hämmerle sind die Gewährleistung sicherer, fußläufiger Schulwege sowie die Offenheit für reformpädagogische Konzepte. Naturverbundenes Lernen ist aus seiner Sicht bedeutend.

Jugend

Dornbirn hat ein sehr gutes Jugendnetzwerk. Verknüpft sind Freizeit - Bildung - Beschäftigung. Martin Hämmerle möchte unterstützend in der Entwicklung und Gestaltung von Stadträumen für Jugendliche sein. Er versteht sich als Sprachrohr der Jugend in politischen Gremien.

Biografie

  • geb. 1976, aufgewachsen in Schwarzach. Verheiratet, drei Kinder.
  • Matura am BG Dornbirn. Studium der Architektur in Innsbruck und Montpellier (F). Seit 2004 angestellter Architekt und Ziviltechniker. Seit 2018 bei ‚Julia Kick Architektur‘ in Dornbirn.
  • Der Familienmensch ist leidenschaftlicher Pfadfinder und war jahrelang Gruppenleiter in Wolfurt.
  • In seiner Tätigkeit als Obmann von „Aktion eine Welt - Weltladen“ (2010-19) engagierte er sich für gesellschaftspolitische Themen rund um Globalisierung und fairen Handel.
  • Seit 2017 ist er Mitglied im Pfarrgemeinderat der Pfarre St. Christoph-Rohrbach.

Seine Freizeit genießt Martin Hämmerle mit seiner Familie in der Natur, auf dem Tennisplatz oder ganz für sich mit einer Schallplatte, einem edlen Tropfen und einem guten Buch.

Sprechstunde
Dienstag, 17:00 bis 18:00 Uhr
1. Obergeschoss, Zimmer Nr. 112a

T +43 5572 306 9113
T +43 660 8140224
stadtrat.martin.haemmerle​(at)​dornbirn.at

 

 

Aktuelles aus der Stadtregierung

Plätze für die Jugend

Skater auf den Treppen der St. Martins-Kirche. Ein ungewöhnliches Bild, das wir derzeit an Wochenenden in der Innenstadt erblicken. Die Jugendlichen demonstrieren damit nicht nur ihr Können, diese Kombination von Kunst und Akrobatik, die das Skaten ausmacht. Sie demonstrieren auch für ihre Situation, denn seit fünf Jahren, seit dem Umbau der Messehallen, haben sie keine Skaterhalle mehr – und damit keinen Platz in der Stadt.

Über einen Skaterplatz wird schon lange diskutiert, ein Jugendbeteiligungsprozess stellte das Projekt breit auf, doch immer wieder gab es Aufschübe und Hindernisse. Nun ist ein neuer Standort in Aussicht: beim Fußballplatz in Haselstauden. Er muss einerseits noch von der Stadtvertretung abgesegnet werden, andererseits bei der Bevölkerung auf Verständnis und Wohlwollen stoßen - dann steht dem Baubeginn im August nichts mehr im Weg.

Die Situation der Skater zeigt ein generelles Defizit der Stadt auf – es gibt kaum Plätze für Jugendliche. Und damit meine ich nicht institutionalisierte Plätze wie jene fürs Fußball- oder Volleyballspielen, sondern jene, die frei und offen sind. Orte, an denen junge Menschen unter sich sind, Neues entwickeln und dadurch auch sich selbst finden können. Das ist für Heranwachsende enorm wichtig und deshalb möchte ich als Stadtrat Jugendliche darin unterstützen, solche Plätze zu finden und zu gestalten. An solchen Orten erfahren junge Leute, dass sie etwas bewirken und bewegen können. Dadurch wird die Stadt lebendig und zukunftsfähig.

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