Unternehmerbefragung in Dornbirn

01.10.2019: Wie geht es der Dornbirner Wirtschaft? Was benötigen die Unternehmerinnen und Unternehmen von der öffentlichen Hand, um ihre Betriebe weiterhin gut entwickeln zu können? Sind die Dienstleistungen des Standort- und Gründerzentrums bekannt und werden diese auch nachgefragt? Das sind Fragen, die in der neuen Unternehmerbefragung an die rund 2500 Dornbirner Unternehmen gestellt werden.

„Mit der regelmäßig – ca. alle drei Jahre - durchgeführten Unternehmerbefragung wollen wir einerseits die Stimmung unter den Betrieben abfragen aber auch ganz konkret wissen, was die Unternehmerinnen und Unternehmer benötigen; die Rückmeldungen werden uns helfen, unsere Serviceleistungen zu verbessern“, beschreibt Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann die Ziele der Befragung. Rund 20% der Unternehmen beteiligten sich vor drei Jahren an dieser Aktion. Der Aufruf und die Unterlagen werden in dieser Woche an die Betriebe verschickt. Die ersten Ergebnisse soll es Anfang des kommenden Jahres geben.

Dass es der Dornbirner Wirtschaft gut geht, zeigt sich an den zahlreichen Investitionen der Unternehmen in den Wirtschaftsstandort. Alleine in den beiden Betriebsgebieten Dornbirn Nord und Wallenmahd wurden in den vergangenen drei Jahren rund 600 zusätzliche Jobs geschaffen. Das Standort- und Gründerzentrum der Stadt ist für die Unternehmen ein guter und verlässlichere Partner; beispielsweise bei der Vermittlung von Grundstücken oder für innovative Start-ups. Die alle drei Jahre durchgeführte Befragung ist einerseits ein Stimmungsbarometer, gleichzeitig aber auch ein Kommunikationsinstrument für die verschiedenen Dienstleistungen der Stadt. Die Ergebnisse aus den bisher durchgeführten Befragungen lassen sich auch vergleichen. So ist es durchaus interessant, wie viele Betriebe und in welcher Anzahl Lehrlinge ausbilden, wo zusätzlicher Flächenbedarf besteht oder wie viele Jobs in den vergangenen drei Jahren zusätzlich geschaffen werden konnten.

Die Stadt Dornbirn betreibt seit vielen Jahren eine vorausschauende und vor allem auch nachhaltige Wirtschaftspolitik. Zahlreiche Maßnahmen, wie beispielsweise ein aktives Flächenmanagement oder die verstärkte Vernetzung der Dornbirner Betriebe sind ein wichtiger Teil davon. Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann: „Wenn es der Wirtschaft gut geht, profitiert die ganze Stadt. Wir haben zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um den Dornbirner Betrieben optimale Rahmenbedingungen zu bieten. Alleine 600 zusätzliche Arbeitsplätze sind in den vergangenen drei Jahren in Dornbirn Nord und im Wallenmahd entstanden. Beide Betriebsgebiete wurden von der Stadt entwickelt. Unser ständiger Einsatz trägt Früchte.“