Zum Haupt-Inhalt
Griff eines Kindes um den Finger eines Erwachsenen
© Lisa Fotios
Griff eines Kindes um den Finger eines Erwachsenen
© Lisa Fotios

Dornbirn lässt kein Kind zurück

Dornbirn lässt kein Kind zurück

Seit 2016 arbeitet die Stadt Dornbirn unter dem Dach von "familieplus" an der Umsetzung von "Dornbirn lässt kein Kind zurück". Das große Ziel des Programms ist es, dass alle Kinder in Dornbirn gleich gelingend aufwachsen können, egal mit welchen Voraussetzungen sie ins Leben starten. Die präventiven Angebote aus den Bereichen Bildung, Soziales und Gesundheit werden in Präventionsketten miteinander verknüpft, sodass ein tragfähiges Netzwerk für Kinder und ihre Familien entsteht.

Im Programm „Dornbirn lässt kein Kind zurück“ verfolgt die Stadt Dornbirn das Ziel, entwicklungsförderliche Lebenswelten für alle Kinder in Dornbirn zu schaffen. Allen Kindern soll ein gelingendes Aufwachsen von der Geburt bis zum Einstieg in das Berufsleben ermöglicht werden.
Gemeinsam mit dem Land Vorarlberg und den ebenfalls involvierten Kommunen Bregenz, Feldkirch, Wolfurt und Rankweil sowie der Regio Bregenzerwald und dem Stand Montafon arbeitet die Stadt Dornbirn daran, dass Vorarlberg zum chancenreichsten Lebensraum für Kinder wird.
Um dieses Ziel zu erreichen, werden im Rahmen von „Dornbirn lässt kein Kind zurück“ die präventiven Angebote aus allen Lebensbereichen miteinander verknüpft. Dadurch entsteht ein tragfähiges Netz für Kinder, Jugendliche und Eltern, in dem alle von Synergien profitieren und mögliche Lücken geschlossen werden können.

Mag. (FH) Andrea Hollenstein
T +43 5572 306 4120
M +43 676 833064120

Stadt Dornbirn
Familien, Kinder und Schulen
Rathausplatz 2, 6850 Dornbirn
andrea.hollenstein​(at)​dornbirn.at

Katharina Lenz MSc
T +43 5572 306 4121
M +43 676 833064121

Stadt Dornbirn
Familien, Kinder und Schulen
Rathausplatz 2, 6850 Dornbirn
Katharina.lenz​(at)​dornbirn.at

  • Präventionskette

    Das Kooperationsnetzwerk wird mit dem Instrument der Präventionskette aufgebaut. Ausgehend von den Lebens- und Entwicklungsphasen eines Kindes und den damit verbundenen Bedürfnissen werden bestehende Angebote für Kinder und Familien in Dornbirn aufeinander abgestimmt. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Übergänge zwischen den Lebensphasen und den verschiedenen Angeboten gelegt. Besonders ist der Zugang der Präventionskette deshalb, da sie konsequent aus der Sichtweise des Kindes gedacht wird.   

    Die Ausgangsbasis für die Kooperation mit den Systempartner:innen der Stadt bildet das gemeinsame Anliegen, das Wohl aller Kinder in Dornbirn ins Zentrum des eigenen Handelns zu stellen. Die Stadt Dornbirn übernimmt die Koordination der Kooperationsstruktur und -kultur, durch die sichergestellt werden soll, dass das Netzwerk für alle Kinder tragfähig ist.

    Die Präventionskette für 0 bis 6-jährige Kinder ist in der Broschüre "Wir fürs Kind" abgebildet. Darin sind die Institutionen bzw. Angebote, die es in der Stadt Dornbirn für Familien mit Kindern von 0-6 Jahren gibt, zusammengefasst. „Wir fürs Kind“ richtet sich an Fachpersonen und verschafft ihnen einem Überblick über die Angebote anderer Institutionen, sodass Familien bei Bedarf passgenau weitervermittelt werden können. 

  • Fachforum

    Um die Präventionsketten zu festigen und zu pflegen, werden die Mitarbeiter:innen verschiedenster Einrichtungen zu themenspezifischen Fachforen eingeladen. Die Fachforen bieten einen Raum für Austausch, gemeinsames Arbeiten und Vernetzen. Diese Fachforen konzentrieren sich je nach Thema auf die Bereiche Spielgruppen und Kleinkindbetreuung, Kindergarten, Schulen, Sprache und Freizeit, Anlauf-, Info- und Beratungsstellen oder die Arbeit mit sogenanten "Hard-to-Reach"-Personengruppen. Neben der Abstimmung und Vernetzung unserer Systempartner:innen können aus Fachforen auch konkrete Produkte oder weitere Projekte entstehen.

    Das nächste Fachforum mit dem Titel "Kinderrechte und Kinderschutz" findet im Oktober 2022 statt. Der Inhalt konzentriert sich auf den Kontext der Pflichtschulen in Dornbirn.

  • Netzwerktreffen

    Zur Stärkung der Präventionskette finden regelmäßig Netzwerktreffen aller Mitglieder der Präventionskette statt. Dabei werden Einblicke in aktuelle Entwicklungen präsentiert, die Teilnehmer:innen zum aktiven Austausch, Vernetzen und Weiterarbeiten eingeladen und ein Schwerpunktthema behandelt. 

    Im September 2021 hat das Netzwerktreffen unter dem Titel „Jetzt erst Recht!“ im Kulturhaus stattgefunden. Zahlreiche Systempartner:innen folgten der Einladung. Förderlich für den Austausch waren unter anderem die Themenateliers, die sich sechs Kernthemen von „Dornbirn lässt kein Kind zurück“ (Bewegung, Bindung, Sprachförderung, Stadtplanung, Psychosoziale Unterstützungssysteme, Zugänge schaffen) widmeten. Anschließend gab Psychotherapeut Bertram Strolz aktuelle Erkenntnisse aus dem Feld der „Positiven Psychologie“ in Form eines Impulsvortrags mit dem Titel „Zuversicht – Jetzt erst Recht! Über die Kraft der guten Gefühle“ wieder. 

     

    Zeichnerische Darstellung der Ergebnisse des Netzwerktreffens
    © Anna Egger

Ziele des Programms

Bei „Dornbirn lässt kein Kind zurück“ werden Strukturen aufgebaut, um für alle Kinder eine möglichst lückenlose Begleitung auf ihrem Entwicklungsweg zu gewährleisten. Unter dem Dach von familieplus leitet „Dornbirn lässt kein Kind zurück“ ein ganzheitlicher Ansatz, in dem das Wohl des Kindes im Zentrum steht.  Der Präventions-Fokus wird auf die Bereiche Gesundheit, Soziales und Bildung gelegt. Wichtig ist, dass alle Kinder in Dornbirn behütet und stressfrei aufwachsen können, in funktionierenden Nachbarschaften leben, im Austausch mit anderen Kindern stehen und Zugang zu unterschiedlichen Freizeit- und Bildungsangeboten haben. Um dies zu erreichen, werden unterschiedliche Fachstellen, Themen und Systempartner:innen miteinander verknüpft und die Zusammenarbeit intensiviert.

Strategische Ziele 2022 - 2025

1. Kinder sind entsprechend ihrer individuellen Ressourcen gefördert, unterstützt und in ihrer Selbstwirksamkeit gestärkt.
2. Eltern sind als Expert:innen für ihre Kinder anerkannt und wertgeschätzt. Ausgehend von ihren individuellen Ressourcen werden sie in ihrer Beziehungs- und Erziehungskompetenz gestärkt, gefördert und unterstützt. 
3. Die Stadt Dornbirn bietet allen Kindern und Familien einen gesunden und entwicklungsförderlichen Sozial- und Lebensraum. 
4. Wir schaffen eine Kooperationskultur aller Institutionen und Fachstellen entlang der Präventionsketten zum Wohl des Kindes.
5. Wir schaffen Bewusstsein für die Anliegen und Bedürfnisse unserer Kinder und Familien. 

Sensibilisierung, Öffentlichkeitsarbeit, Bildungsauftrag

Damit das Programm zur gelebten Realität in Dornbirn wird, ist die Sensibilisierung der Bevölkerung sowie der Mitarbeiter:innen der Stadt für die Themen von „Dornbirn lässt kein Kind zurück“ wichtig. Auf unterschiedlichen Wegen wird deshalb versucht, eine Wertschätzung für die Vielfalt der Familien sowie das Bewusstsein für den Umgang mit belastenden Situationen und belasteten Familien zu schaffen. Öffentlichkeitsarbeit über verschiedenste Kanäle ist wichtig. Auch Wissensvermittlung und Bildungsangebote spielen eine Rolle: hier bietet die Stadt Dornbirn ein breit aufgestelltes Weiterbildungsprogramm an. In der Dornbirn Akademie werden die Mitarbeiter:innen geschult, während zur Seminarreihe "Gefragt bist du!" alle, die in Dornbirn mit Kindern arbeiten, eingeladen sind. Das Angebot der Vortragsreihe "Fit für Familie" im Familienzentrum "Treffpunkt an der Ach" richtet sich direkt an Eltern und Interessierte.

tragfähiges Netz für Kinder
© Land Vorarlberg, Martin Schachenhofer

Inhaltliche Schwerpunkte

Abgeleitet von den strategischen und operativen Zielen von "Dornbirn lässt kein Kind zurück" wurden in den letzten Jahren und aktuell unter anderem folgende Projekte entwickelt und Themen bearbeitet:

  • Kinderbeteiligung

    Um dem Anspruch kein Kind „zurück zu lassen“, und unsere Angebote „vom Kind her“ zu denken und zu konzeptionieren gerecht zu werden, ist es unerlässlich, einen professionellen Kinderbeteiligungsprozess einzuleiten und die Mitsprache der Kinder und Familien bei allen relevanten Themen zu gewährleisten. Im Jahr 2022 arbeiten wir an einem Konzept zur Verankerung von Standards in Sachen Kinderbeteiligung in der Stadt Dornbirn. 

    Umgestaltung des Spielplatzes VS Gütle
     

  • Orientierungsrahmen

    Ein wichtiges Produkt von „Dornbirn lässt kein Kind zurück“ sind die sogenannten Orientierungsrahmen, die gemeinsam mit unseren Systempartner:innen erarbeitet wurden. In diesen Instrumenten werden zentrale Entwicklungsthemen aus der Sicht des Kindes aufbereitet. Sie dienen den Facheinrichtungen als Orientierungshilfe bei Fragen zur Entwicklung eines Kindes in einem spezifischen Entwicklungsbereich. Jeder Orientierungsrahmen beschreibt die Entwicklungsstufen eines Kindes an Hand der Fragen: Was kann ich? Was brauche ich? Wer hilft mir dabei? 
    Folgende Orientierungsrahmen stehen zur Verfügung:

    • Sprachentwicklung (in Zusammenarbeit mit okay.zusammenleben)
    • Bindungsentwicklung (in Zusammenarbeit mit Netzwerk Familie)
    • Bindungsorientierte Übergänge (in Zusammenarbeit mit Netzwerk Familie)
    • Bewegungsentwicklung (in Zusammenarbeit mit aks Gesundheit GmbH)

    Die Inhalte und Anwendung der Orientierungsrahmen sind in der Seminarreihe „Gefragt bist du!“, die sich an alle Personen, die in Dornbirn mit Kindern arbeiten richtet, abgebildet.

  • Übergänge gestalten

    Übergänge von einer Lebensphase in die nächste sind besonders sensible Zeiten - besonders dann, wenn Kinder dabei nicht oder nicht gut begleitet werden (können). Aber auch der Übergang von der Paarbeziehung zur Elternschaft ist ein wesentlicher. Hier versucht die Stadt Dornbirn, diesen durch das Angebot der Familienlots:innen sowie das Baby-Start-Paket zu begleiten. 

    In einer Arbeitsgruppe wurde gemeinsam mit Pädagog:innen aus Spielgruppen, Kleinkindbetreuung und Kindergärten am Thema „Übergang in den Kindergarten“ gearbeitet. Zentrales Ergebnis dieser Arbeitsgruppe ist ein standardisierter Übergabebogen von der Kleinkindbetreuung bzw. den Spielgruppen in die Kindergärten, der seit 2020 in Dornbirn verwendet wird. Gleichzeitig wurden Mindeststandards für diesen Übergang entwickelt. Im Herbst und Winter 2021/22 wurde der Prozess des Übergangs und speziell der Übergabebogen von allen Akteur:innen evaluiert und optimiert. 

    Der Schulentritt ist eine weitere prägende Zeit im Leben eines Kindes. Hier sind die Bildungseinrichtungen gefordert, den Übergang mit den Kindern gut zu gestalten. Als Unterstützung entwickeln wir ein Mitmachbuch für Kinder, das den Übergang vom Kindergarten in die Volksschule erleichtern und begleiten soll. Es soll noch im Herbst 2022 in Druck gehen und nach Schulungen im Winter bereits im Frühling 2023 in den Einsatz kommen. 

    Als symbolisches Geschenk hat die Stadt Dornbirn das Schulstart-Paket entwickelt, das neben einer Jausenbox auch ein Gutscheinheft mit vielen tollen Attraktionen enthält. 

  • Bildungs- und Erziehungspartnerschaft im Kindergarten

    Mit der Keynote Speech „Ohne Eltern geht es nicht – Zusammenarbeit mit Familien“ der Kindheitspädagogin Sybille Fischer wurde beim Netzwerktreffen am 6. Juni 2019 der Aufbau einer gelingenden Bildungs- und Erziehungspartnerschaft in den Kindergärten eingeleitet. Eine Einführung ins Thema bietet das Video "Was kommt an?"
    Um zu erheben, wie die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern aktuell gelebt wird, wurden alle elementarpädagogischen Einrichtungen der Stadt zu einer Online-Befragung eingeladen. Insgesamt konnten die Antworten von 136 pädagogischen Fachkräften ausgewertet werden. Im Jahr 2020 wurde die Perspektive der Erziehungsberechtigten in einer ergänzenden Umfrage erfasst, in der 78 Fachkräfte und 226 Eltern bzw. Erziehungsberechtigte befragt wurden. Diese Daten bieten die Grundlage, auf der die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft qualitativ weiterentwickelt wird. Sie werden im Video "Ergebnispräsentation" vorgestellt. 

  • #Elternwissen

    In den Broschüren #Elternwissen werden wichtige Informationen entsprechend dem Entwicklungsalter des Kindes für Eltern aufbereitet. Zentral ist dabei, dass Eltern aus der Perspektive des Kindes über dessen Entwicklungsschritte und Bedürfnisse informiert werden und zudem Informationen über passende Anlaufstellen erhalten.

    #Elternwissen 01 deckt das erste Lebensjahr des Kindes ab.

    #Elternwissen 02 ist für Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren. 

    Die Broschüren sind im Familienservice erhältlich oder können hier heruntergeladen werden. 

  • Psychosoziales Unterstützungssystem an Dornbirns Pflichtschulen

    Die Schule ist ein wesentlicher Ort in der gesamten Entwicklung unserer Kinder. Hier kommen alle Kinder zusammen, unabhängig von soziodemographischen Hintergründen wie bspw. Herkunft, Vermögen oder Religion. Der Ort Schule spiegelt unsere Gesellschaft wieder und zahlreiche gesamtgesellschaftliche Themen und Herausforderungen finden sich auch hierabgebildet. Gleichzeitig bringt jede:r Schüler:in ihre/seine ganz eigenen Geschichten mit in das Umfeld Schule. All das führt dazu, dass die Schule als Ganzes schon lange kein reiner Ort der Wissensvermittlung ist. Vielmehr sind dieSchulen soziale Orte und Treffpunkte unserer jungen Mitbürger:innen.

    Neben den Lehrpersonen und Direktor:innen gibt es an den Dornbirner Schulen multiprofessionelle Teams, welche die Schüler:innen bestmöglich begleiten und in herausfordernden Situationen unterstützen. Dazu zählen Fachpersonen aus der Schulsozialarbeit, Pädagogische Berater:innen sowie die Schulpsychologie. Des Weiteren gibt es zahlreiche externe Workshops und Beratungsangebote, die je nach Schulstufe und Themengebiet einzeln oder im Klassenverband in Anspruch genommen werden können.

    Auch die Stadt Dornbirn sieht sich als Teil des gesamten Unterstützungssystems. Im Sinne von „Dornbirn lässt kein Kind zurück“ laden wir mehrmals pro Jahr sowohl zu Reflexionstreffen als auch zu Vernetzungs- und Bildungsveranstaltungen für die genannten Professionen.

    Zusätzliche Schulsozialarbeit ab Herbst 2022

    Als Ergebnis der stetigen Reflexion des psychosozialen Unterstützungssystems an Dornbirns Pflichtschulen sowie aufgrund des steigenden Bedarfs wird die Schulsozialarbeit auf alle Volks- und Mittelschulen sowie auf die ASO und das Poly ausgeweitet bzw. aufgestockt. Dabei kommen zusätzliche Mittel vom Bund. Gleichzeitig nimmt auch die Stadt selbst ihre Verantwortung wahr und erhöht das Arbeitskontingent der Schulsozialarbeit um etwa ein Drittel.

    Die nächste Vernetzungs- und Bildungsveranstaltung ist das Fachforum „Kinderrechte & Kinderschutz“, das am 18. Oktober 2022 stattfindet.

  • Seminarreihe "Gefragt bist du"

    Die Seminarreihe „Gefragt bist du“ ist ein Angebot für alle, die in Dornbirn mit Kindern arbeiten. Als stadtinternes Fortbildungsprogramm werden darin die Inhalte von „Dornbirn lässt kein Kind zurück“ gezielt an Fachpersonen weitervermittelt.

Leitbild "Unsere Stadt für unsere Kinder"

Das Leitbild wurde - ausgehend von den Erfahrungen aus den "Pilotjahren" seit 2016 - neu erarbeitet und strategische Ziele bis 2025 festgelegt. Das Leitbild mit dem Titel "Unsere Stadt für unsere Kinder" enthält theoretische Grundlagen und Werte, die für die tägliche Arbeit bei der Entwicklung des Programms eine solide Basis sowie einen klaren Rahmen bilden. 

Vision: Dornbirn ist eine familienfreundliche Stadt. Familien fühlen sich in Dornbirn willkommen und wohl. Wir schaffen entsprechende Rahmenbedingungen, um für alle Kinder echte Chancengerechtigkeit sicherzustellen und sorgen so für ein gelingendes Aufwachsen und Leben. Ganz Dornbirn schaut auf unsere Kinder. 

Nachdem sowohl Leitbild als auch strategische Ziele im Herbst 2022 dem Stadtrat zur Kenntnisnahme vorgelegt wurden, ist dies im Downloadbereich für alle Interessierten zugänglich.  

 

Kind versteckt sich in einer Regentonne
© Land Vorarlberg, Martin Schachenhofer

Videos rund um "Dornbirn lässt kein Kind Zurück"

Einen Einblick in "Dornbirn lässt kein Kind zurück" bieten Ihnen folgende Videos:

Zum Seitenanfang