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Luftbild über Dornbirn - Innenstadt
Luftbild über Dornbirn - Innenstadt, © Stadt Dornbirn
Luftbild über Dornbirn - Innenstadt
Luftbild über Dornbirn - Innenstadt, © Stadt Dornbirn

Verkehrsplanung

Verkehrsplanung

Mobilität entsteht aus der Trennung der Daseinsgrundfunktionen Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Bildung und Freizeit. Wir wollen unter dem Motto "Stadt der kurzen Wege" die Raum-, Mobilitäts- und Transportstrukturen derart weiterentwickeln, dass die Voraussetzungen für eine gute Entwicklung gegeben sind, und Umweltschädigungen durch den motorisierten Individualverkehr weitestgehend reduziert werden.

Stadt- und Verkehrsplanung

Zu den Aufgaben der Stadtplanung gehören alle Teilbereiche der klassischen Stadtentwicklung und Stadtplanung. Hauptthema dabei sind die Bearbeitung und Begleitung von städtebaulichen Entwicklungs- und Gestaltungsstudien, die Flächenwidmungsplanung, die Bebauungsplanung, Grundteilung und sonstige hoheitsrechtliche Aufgaben sowie die Mitwirkung bei der Ausschreibung von städtebaulichen Wettbewerben. Im Bereich Verkehrsplanung ist die Dienststelle für Themen wie öffentlicher Verkehr, motorisierter Individualverkehr sowie Rad- und Fußgängerverkehr verantwortlich.

Stadt Dornbirn
Stadtentwicklung, Bau und Umwelt
T +43 5572 306
stadtplanung​(at)​dornbirn.at

  • Verkehrskonzept Dornbirn

    Dornbirner Verkehrskonzept

    Alle Maßnahmen zur Verkehrsorganisation und zum Verkehrsregime in Dornbirn werden aus dem Verkehrskonzept 1993 mit der Aktualisierung und Weiterführung von 2011 abgeleitet. Darin werden die Zielsetzungen zur räumlichen und verkehrlichen Entwicklung der Stadt Dornbirn anhand der drei wichtigsten Mobilitätsmuster entwickelt, nämlich aus

    • Wegen, die jeder von uns in seinem Stadtteil bzw. Wohnquartier zurücklegt,
    • Wegen zwischen den Wohnquartieren und dem Zentrum,
    • den Aktivitäten im Zentrum.

     

    Im Wohnquartier bzw. Stadtteil soll der nichtmotorisierte Verkehr Priorität haben. Es werden in der Regel kurze Wege zurückgelegt. Für die Verbindung Wohnquartier – Zentrum soll der Stadtbus sowie das Fahrrad Priorität haben. Selbstverständlich soll diese Verbindung im Sinne des Miteinanders in unserem Verkehrssystem auch mit dem Kraftfahrzeug möglich sein.

    Im Zentrum dominieren die Nutzungsarten Einkauf sowie Dienstleistungen, aber auch das Wohnen und weiterführende Schulen. Innerhalb des Zentrums soll die Fußgängerin und der Fußgänger Vorrang haben. Angestrebt wird auch eine gute Erreichbarkeit des Zentrums durch den motorisierten Verkehr, wobei das Fahrtenaufkommen durch ein entsprechendes Verkehrsleitsystem, durch Verkehrsführung und Parkplatzbewirtschaftung verträglich gehalten werden soll.

    Aus dem Hintergrund dieser drei typischen Nutzungs- und Mobilitätsmuster lassen sich nun folgende übergeordneten Zielsetzungen für den Verkehr in Dornbirn im Grundsätzlichen formulieren:

    • Berücksichtigung aller Anliegen an den Straßenraum und zwar hinsichtlich Verkehr, Nutzung und Gestaltung
    • Erhöhung der Sicherheit
    • Förderung der nichtmotorisierten Verkehrsarten insbesondere im Nahbereich der Wohngebiete und ins Zentrum
    • Förderung des öffentlichen Verkehrs
    • Reduktion der negativen Auswirkungen des motorisierten Individualverkehrs insbesondere bezüglich Luft, Lärm und Trennwirkung der Stadtteile
  • Fuß- und Radwege

    Fuß- und Radwege - Stadt der kurzen Wege

    Lebensqualität in den Ballungsräumen und Mobilität für alle können nur erhalten werden, wenn es gelingt, mehr Menschen dazu zu veranlassen, sich mit Bussen und Bahn, zu Fuß und mit dem Fahrrad fortzubewegen.

    Zufußgehen und Radfahren macht Spaß, ist schnell und ökonomisch und Teil des Umweltverbundes: Fußgänger – Radfahrer – öffentlicher Verkehr. In der Stadt ist das Fahrrad bis zu einem Umkreis von 5 km das schnellste Verkehrsmittel. 52% aller Dornbirner Innenstadtkunden nutzen den Umweltverbund: 12% Stadt- und Landbus, 40% Fahrrad und zu Fuß.

    Grundsätzlich wird ein geschlossenes Fuß- und Radwegenetz angestrebt. Die in den letzten Jahren erfolgten Netzschlüsse innerhalb der Siedlungsgebiete ergeben hohe Attraktivität im Sinne einer Stadt mit kurzen Wegen.

    Je nach Quelle und Ziel wird meist der eigene, für sich attraktivste Weg gesucht. Daher gilt der Grundsatz: attraktives zu Fussgehen und Radfahren muss auf allen Straßenzügen möglich sein. Bei jeder Änderung der Verkehrsorganisation sind die Auswirkungen auf den Fuß- und Radverkehr zu berücksichtigen.

  • Mobilitätsmanagement

    Stadt der kurzen Wege

    Lebensqualität in den Ballungsräumen und Mobilität für alle können nur erhalten werden, wenn es gelingt, mehr Menschen dazu zu veranlassen, sich mit Bussen und Bahn, zu Fuß und mit dem Fahrrad fortzubewegen.

    Zufußgehen und Radfahren macht Spaß, ist schnell und ökonomisch und Teil des Umweltverbundes: Fußgängerinnen und Fußgänger – Radfahrerinnen und Radfahrer – öffentlicher Verkehr. In der Stadt ist das Fahrrad bis zu einem Umkreis von 5 km das schnellste Verkehrsmittel. 52 % aller Dornbirner Innenstadtkunden nutzen den Umweltverbund: 12 % Stadt- und Landbus, 40 % Fahrrad und zu Fuß.

    Grundsätzlich wird ein geschlossenes Fuß- und Radwegenetz angestrebt. Die in den letzten Jahren erfolgten Netzschlüsse innerhalb der Siedlungsgebiete ergeben hohe Attraktivität im Sinne einer Stadt mit kurzen Wegen.

    Je nach Quelle und Ziel wird meist der eigene, für sich attraktivste Weg gesucht. Daher gilt der Grundsatz: attraktives zu Fussgehen und Radfahren muss auf allen Straßenzügen möglich sein. Bei jeder Änderung der Verkehrsorganisation sind die Auswirkungen auf den Fuß- und Radverkehr zu berücksichtigen.

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