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hr-Sinfonieorchester im Kulturhaus.
hr-Sinfonieorchester im Kulturhaus., © Stadt Dornbirn
hr-Sinfonieorchester im Kulturhaus.
hr-Sinfonieorchester im Kulturhaus., © Stadt Dornbirn

Dornbirn Klassik

Dornbirn Klassik

Nach dem kulturellen Stillstand und den damit einhergehenden Turbulenzen für Musikschaffende und Veranstalter, verbunden mit Unannehmlichkeiten auch für alle Musikbegeisterten steuern wir nun hoffentlich wieder in ruhigere Fahrwasser mit entspannten Konzertereignissen und anregenden Hörerlebnissen.

Dornbirn Klassik 2021/2022

Das diesjährige Abonnementprogramm bietet ein ganz besonderes Spektrum an Orchestern, wie das Münchener Kammerorchester, die Slowakische Philharmonie, das Collegium Instrumentale und das Kammerorchester Basel. Sie alle haben in den vergangenen Jahren im Dornbirner Kulturhaus bereits für Furore gesorgt. Auf zu neuen Ufern gelangen wir mit dem „ensemble cantissimo“ und dem Barockorchester „L’arpa festante“ Deutschland sowie dem Residentie Orkest aus Den Haag.

Beethovens 250. Geburtstag und eine Premiere

Beethovens 250. Geburtstag wird auch bei „Dornbirn Klassik“ nachgefeiert. So sind das erste, zweite und vierte Klavierkonzert mit den renommierten Interpreten Alexander Lonquich und Jasminka Stančul zu hören. Weiters erleben wir den klangvollen Steinway mit Brahms‘ zweitem Klavierkonzert und dem russischen Pianisten Alexei Volodin. Mozarts fünftes Violinkonzert interpretiert die deutsche Violinistin Veronika Eberle. Erstmals ist die international viel beachtete Sopranistin Anna Prohaska bei „Dornbirn Klassik“ zu Gast. Sie erweitert mit Konzertarien von Wolfgang Amadeus Mozart und Felix Mendelssohn Bartholdy den Spielraum der Orchestermusik.
Die Vorfreude auf Martin Grubinger war groß und ebenso die Enttäuschung nach der Absage des geplanten Konzertes im vergangenen Jahr. Doch nun erfüllt der Weltstar an den Perkussionsinstrumenten mit seiner inspirierenden Energie den Saal des Kulturhauses.

Eine Premiere im Rahmen von „Dornbirn Klassik“ bietet die Aufführung einer Messkomposition. Auf dem Programm steht ein Gipfelwerk der Musikgeschichte: Die große h-Moll Messe von Johann Sebastian Bach. Von der Musik ließ sich der uns allen durch seine vielsagenden Konzerteinführungen lieb gewordene Robert Schneider inspirieren. Er verfasste „Fünf Tropen“, die er zwischen den Messteilen rezitiert.

Abgerundet wird die reichhaltige Werkauswahl mit symphonischen Werken, wie Felix Mendelssohn Bartholdys „Italienische“, der „Frühlingssinfonie“ von Robert Schumann und Antonin Dvoraks „Achter“ sowie Bedřich Smetanas „Die Moldau“ und Beethovens „Coriolan“ Ouvertüre.

Tauchen Sie ein und lassen Sie sich inspirieren!

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